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Zu meiner Sendung aus und Edinburgh in WDR 5 (Neugier genügt) habe ich  eine Fotogalerie gebaut:

Nacht in der Edinburgher Altstadt zwischen Granitsteinfassaden aus dem 16. und 17. Jahrhundert: Die aus London bekannten schwarzen Taxis erinnern auf dem regennassen Kopfsteinpflaster der Edinburgher Altstadt an eine britische Krimikulisse aus den 60er Jahren, während aus dem Tal unter der Stadt der Herbstnebel aufsteigt. Tatsächlich war der Park zwischen Alt- und Neustadt einst ein künstlicher See, in dem die Anwohner ihren Müll und so manche Leiche versenkten. Im 17. Jahrhundert ließen die städtischen Richter angebliche Hexen an ein Kreuz gebunden in den Teich werfen. Wer überlebte war der Zauberei überführt und landete auf dem Scheiterhaufen. Als sich erste Erkenntnisse über moderne Hygiene durchsetzten, ließ die Stadt den modrigen Tümpel zu Füßen der Altstadt zuschütten.

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